Allgemeine Geschäftsbedingungen
Hinweis: AGB sind für eine reine Informationswebsite nicht zwingend vorgeschrieben. Diese Vorlage ist optional und sollte vor dem Einsatz anwaltlich an Ihr konkretes Leistungsangebot angepasst werden. Andernfalls können Sie diese Seite und den Footer-Link entfernen.
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Leistungen der Fahrzeugfolierung, des Lackschutzes (PPF) sowie der Werbetechnik zwischen [Firmenname] (nachfolgend „Anbieter“) und dem Kunden.
§ 2 Angebot und Vertragsschluss
Angebote des Anbieters sind freibleibend. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Leistungsausführung zustande. Über das Anfrageformular übermittelte Anfragen stellen noch keinen verbindlichen Auftrag dar.
§ 3 Preise und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarten Preise. Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb von [X] Tagen ohne Abzug zahlbar. Alle Preise verstehen sich [inkl./zzgl. der gesetzlichen USt.].
§ 4 Termine und Ausführung
Termine werden individuell vereinbart. Die Ausführung erfolgt fachgerecht nach dem aktuellen Stand der Technik. Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder vom Kunden zu vertretender Umstände verlängern Ausführungsfristen angemessen.
§ 5 Mitwirkung des Kunden
Der Kunde stellt das Fahrzeug in einem für die Bearbeitung geeigneten, sauberen Zustand zur Verfügung und weist auf bekannte Vorschäden, Nachlackierungen oder Besonderheiten hin.
§ 6 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen. Für Material gelten ergänzend etwaige Herstellergarantien. Eine über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehende Garantie wird nur gewährt, soweit dies ausdrücklich und schriftlich vereinbart wurde.
§ 7 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Im Übrigen ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
§ 8 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Juni 2026
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